Umstieg auf RME Fireface UFX System


Höhere Ansprüche, bessere Qualität, mehr Flexibilität

Im Laufe der Zeit sind unsere Ansprüche an ein Aufnahmesystem unserer Wahl deutlich gewachsen. Ein Limit von 24 Kanälen sind auf Dauer keine Lösung, und um nicht an technische Grenzen zu stoßen ist ein Umstieg auf eine neue Arbeitsumgebung die einzige sinnvolle Wahl.

Nach Tests verschiedener Hardwarelösungen in den letzten Wochen, unter anderem einem RedNet System von Focusrite, das uns der Hersteller zu Testzecken dankenswerter Weise stellte, sowie einigen anderen Geräten, fiel unsere wahl für ein Live-System jedoch auf das Fireface UFX des Herstellers RME.

Die Vorteile liegen auf der Hand. So ist das System sehr gut skalierbar. Mit verschiedenen Interfaces dieser Produktreihe, sind in der Summe bis zu 90 Kanäle möglich.

Hinzu kommt, dass sich dieses System nahtlos in unser Pro Tools System integrieren lässt. Desweiteren ist eine Integrierte Backuplösung an Bord, die ein direktes Aufzeichnen auf USB-Sticks oder Festplatten ohne PC erlaubt.

Zu einem RME Fireface UFX mit 8 analogen und 20 Digitalen Ein- und Ausgängen gesellen sich zwei acht-Kanal Preamps (ASP880) von Audient. Mit diesen klangneutralen Wandlern sind wir auch weiterhin in der Lage die klanglich extrem anspruchsvollen Genres wie Jazz und Klassik zufriedenstellend zu bedienen.


Um bei einer Live-Veranstaltung schon Vorhandene Signale Abgreifen zu können, setzen wir auf den SquareOne™ Splitter aus dem Hause Klark Teknik.



Bilder der neuen Racks:

Mainrack mit RME Fireface UFX, Audient ASP880 und Furman M-10Lx E
RME Fireface UFX Rack Front   RME Fireface UFX Rack - Rückseite  

Preamp-Rack mit aktuell einem Audient ASP880
Audient ASP 880 Preamp Rack - Front   Audient ASP 880 Preamp Rack - Rückseite

Splitterrack mit zwei Klark Teknik Square One Splittern
Klark Teknik Square One Splitter Rack - Front   Klark Teknik Square One Splitter Rack - Rückseite




Besonderheiten unserer Racks:

Sätmliche Racks können direkt mit Powercon-Stromsteckern verbunden werden. Damit sind zusätzliche Steckdosenleisten und das damit verbundene Kabelchaos obsolet.
Hinzu kommt, dass der Powercon-Standard durche eine Verriegelung gegen versehentliches Ausstecken geschützt ist.

Das Preamprack wird nur über Lichtleiterkabel mit dem Hauptrack verbunden. Diese Lösung schließt Fehler schon von Beginn an aus. Versehentliches verpatchen ist auch kein Problem mehr.

Alle analogen Eingänge sind als XLR-Klinke Combobuchsen ausgeführt und erlauben so nach wie vor die Verwendung von anderen klangfärbendenden High-End Preamps in der Signalkette.



Weitere Informationen zu den Herstellern:

RME Interfaces
Audient Preamps
Klark Teknik Square ONE Splitter

Focusrite™ RedNet System
Audinate zum Dante™ Protokoll